Das war’s dann wohl.

Veröffentlicht: April 14, 2011 in Der BDSM-Blog

Die regelmäßigen Leser haben sicherlich bemerkt, dass seit einer ganzen Weile hier nichts mehr los ist. Irgendwie schwindet mein Mitteilungsbedürfnis in Punkto BDSM generell. Eigentlich schon seit Beginn des Jahres, aber es wird erst jetzt immer deutlicher. Ich habe anfangs fleißig Ziele gesteckt und angekündigt, was ich noch schreiben werde, doch nun muss ich eingestehen, dass mir die Motivation dazu mehr und mehr fehlt.

An dieser Stelle werde ich nahezu keine neuen Beiträge mehr veröffentlichen. Einzige Ausnahme könnte sein, wenn ich irgendwann nocheinmal eine Geschichte fertig schreibe. Übrigens die Geschichte mit Lucy werde ich wohl auch begraben. Aber wer mag kann die Story weiterspinnen, das soll ja ausdrücklich erlaubt sein, einfach den Text aus der PDF mit allen bisherigen Teilen kopieren, weiterschreiben, und am besten hier irgendwo ein Kommentar mit Link zur Fortsetzung hinterlassen.

Irgendwann kam die Mannschaft zurück. »Dann wollen wir mal.« sprach Jack. Der Schmied nahm die Einzelteile aus dem Wasser, legte sie auf einen Tisch und nahm sich einen Hammer. Der Halbring besaß ein Scharnierstück, das sein passendes Gegenstück am großen Ring hatte. Die Stücke wurden senkrecht zueinander verbunden und ein Stift durch das Scharnier hindurch getrieben und mit dem Hammer an den Enden recht plump umgebogen, sodass beide Teile nun beweglich miteinander verbunden waren. Mit dieser Konstruktion näherte er sich Lucy, die mittlerweile ziemlich entsetzt aussah. Der große Ring (der vorn immernoch offen und gut biegsam war) wurde ihr um die Hüfte gelegt, der bewegliche Halbring von hinten zwischen ihre Beine nach vorn gezogen. Nun war Jack an der Reihe. Er hielt an Schloss in der Hand, womit er recht zügig die beiden Teile vorn zusammenschließen wollte. Lucy zappelte wild in den Fesseln, doch es nutzte nichts. Ein Klack und der Keuschheitsgürtel saß. »So. Da hast du deine Strafe. Du kannst davon ausgehen, dass ich der einzige bin, der einen Schlüssel zu deiner Grotte besitzt. Und somit der einzige der künftig vollumfänglich über dich bestimmen wird. Wenn du brav bist wirst du von Zeit zu Zeit aufgeschlossen um dich reinigen zu können, aber nie um deine Lüste zu stillen.« Lucy rebellierte, brüllte unsägliche Schimpfwörter in ihren Knebel bis ihr Gesicht rot anlief und konnte doch wenig ausrichten.

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Einige Zeit später stand Lucy wir ein X aufgespannt zwischen zwei Holzbalken gefesselt. Weil sie permanent herumschrie hatte man ihr einen Lappen in den Mund gestopft, so dass der Schmied nun in aller Ruhe (und er nahm sich in der Tat viel Zeit) abmessen konnte. Als er alle Maße zusammen hatte kommandierte er den Lehrling den Ofen vorzubereiten während er selber einige Stücken Eisen heraussuchte. Das Eisen wurde erhitzt, bearbeitet und begutachtet. Nach und nach einstand ein etwa fünf Zentimeter breiter Ring, der an einer Stelle offen war und ein halber Ring mit geschwungenen Randkonturen. Einzelteile eines Keuschheitsgürtel. Irgendwann legte der Meister alles Eisen in Wasserkübel zum Abkühlen. »Das dauert jetzt eine Weile, lasst uns nach nebenan gehen um einen kräftigen Schluck zu uns zu nehmen.« Als sich alle anschickten loszugehen hmpfte Lucy kräftig vor sich hin, doch keiner drehte sich um. Da stand sie nun und wusste immernoch nicht, dass man sie bald einschließen wollte.

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Lucy – Freibeuterin der Meere 20

Veröffentlicht: April 3, 2011 in Snippets
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Nach kurzer Überlegung fuhr Jack fort: »Ich glaube es wird unmöglich dich dauerhaft festzuhalten. Von daher müssen wir sicher gehen, dass du freiwillig bei mir bleiben willst.« »Jaaa, ganz gewiss.« meinte Lucy. Jack zeigte kein Interesse seine Idee weiter zu erläutern, stattdessen schlug er vor zum Schmied zu gehen. Zwar band man Lucy vom Stuhl los, ließ aber immernoch die Hände gefesselt. So führte man sie durch das Dorf, wo bereits ein reges Treiben herrschte.

In der Schmiede begrüßten sie den Schmiedemeister und seinen Lehrling. Jack erklärte ihm sein Anliegen, während Lucy von Jesper und Carlos bewacht etwas abseits stand, so dass sie nichts mitbekam. Irgendwann trat der Schmied an sie heran und maß Lucys Hüftumfang, die sich darüber sehr wunderte. Er nutzte ein Seil, markierte mit dem Daumen die Länge, legte es dann auf einem Holzbrett und markierte die Länge der Abmessung indem er mit einem Messer eine Kerbe einritzte. Als er wieder an Lucy herantrat wollte er dieses Seil etwas unter ihren Bauchnabel ansetzte und es durch ihren Schritt nach hinten führen wollte, kniff sie ihre Beine zusammen. Carlos sprach »Sie ist heute etwas widerspenstig. Moment das haben wir gleich.«

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Lucy – Freibeuterin der Meere 19

Veröffentlicht: April 2, 2011 in Snippets
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Schnell hatten sie die Flüchtige gestellt und Carlos, der stets ein Seil bei sich trug, nutzte dieses um ihre Arme hinterm Rücken zu fesseln. Er zog die Fesseln ordentlich straff. »So mein Täubchen, jetzt bringen wir dich erstmal zu mir nach Hause, dort darfst du dich bei Jack entschuldigen.« Eine Weile später saßen sie alle in eben jenem Zuhause, wobei man Lucy an einem Stuhl festbinden musste. Schließlich sind Piraten meist nicht so gut in Form und ein Wettrennen am Tag reicht aus. »Also was ist? Warum bist du abgehauen?« eröffnete Jack die Runde. »Nun das ist ganz einfach. Ich will dich nicht mehr sehen. Ich hasse dich. Habe dich eigentlich schon die Ganzen Jahre gehasst, und nun ergab sich diese einmalige Gelegenheit.« »Soso. Das ist also alles, was du zu deiner Verteidigung vortragen kannst?« »Ich muss mich gewiss nicht verteidigen.« »Meinst du? Schön dann können wir zügig entscheiden, wie wir dich züchtigen um dich wieder auf den rechten Pfad zu bringen.« »Ach ich habe schon so viel von dir erdulden müssen, dass mich… was grinst du denn so?« »Ich denke, dass du von heute an wohl eine ganz besondere Strafe erdulden musst.«

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Rihanna und BDSM

Veröffentlicht: März 31, 2011 in Kunst, Kultur und Medien
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In der kommenden Ausgabe des Rolling Stone Magazins wird der Leser eine Coverstory zu Rihanna finden. Anlässlich der Veröffentlichung des Titels “S&M” in jüngster Vergangenheit spricht Rihanna auch über das Thema Sadomasochismus. Sie sagt sie stehe darauf gefesselt und gehauen zu werden und es macht ihr Spaß. An andere Stelle steht, dass sie erst kürzlich ihre masochistische Ader entdeckt hat, aber nicht wirklich zufrieden damit sei. Das widerspricht sich ein wenig damit dass ihr das gehauen werden Spaß macht, die zweite Aussage scheint sich aber auch eher auf das Stechen ihrer Tattoos zu beziehen, als auf die sexuellen Vorlieben.

Die Informationen stammen aus einigen vorab veröffentlichten Auszügen des Interviews. (Quelle: hier und hier). Deswegen muss man ein bisschen Aufpassen, da man Äußerungen durch Weglassen von nachfolgenden Sätzen durchaus verfälschen kann. Vermutlich wird das auch der Grund für oben erwähnten Widerspruch sein.

Nun zwei Dinge sind dabei interessant
1. Inwieweit ist das eine PR-Masche?
2. Wie reagiert die Öffentlichkeit kurz- und langfristig darauf?

1. PR-Masche?

Ich gehe davon aus, dass die Geschichte durchaus der Wahrheit entspricht. Dabei muss man beachten, dass die Szenen wie sie im passenden Musikvideo (siehe unten) zu sehen sind, natürlich absichtlich übertrieben im Vergleich zu Rihannas persönlicher Neigung dargestellt werden. Sie sagt ja auch nur, dass sie gerne gefesselt ist und gehauen wird, mehr ist es ja nicht. Würde es darum gehen aus PR Gründen einen Skandal zu produzieren, dann hätte sie wohl viel übertriebenere Darstellungen gebraucht. Und außerdem hat das Video selbst keine riesigen Skandalwellen geschlagen. Von daher PR-Gag eher unwahrscheinlich.

2. Die Reaktionen

Die kurzfristige Reaktion kann man schon jetzt absehen. Nach ein wenig googeln stellt sich heraus, das die englisch-sprachige und deutsch-sprachige Presse unterschiedlich reagieren. Die englischen Medien berichten weitestgehend neutral (sogar eine Gossip-Seite) und verlinken fast alle auf die korrekte Quelle, sprich die Website des Rolling Stone. Viele deutsche Medien geben zum Teil gar keine Quellen an und bemühen sich das Thema reißerischer aufzubereiten (deswegen geben sie auch keine Quellen an, sonst findet man zu schnell heraus, dass sie übertreiben). So wird zum Beispiel fast immer den Vorfall erwähnt, wo sie von Ex-Freund Chris Brown verprügelt wurde. Zwar findet sich auch dazu im Interview etwas, aber die Geschichte wird in den deutschen Medien mit der SM Thematik verknüpft, während beim Rolling Stone die beiden Sachen ganz klar nicht in Verbindung gebracht werden. Jedenfalls war diese Aktion des Ex-Freundes ganz klar pure Gewalt und hat nichts mit sexuellen Neigungen zu tun, somit suggerieren die deutschen Medien hier falsche Tatsachen. Weiterhin übersetzt man falsch: zum Beispiel wird “spanked” mit “geschlagen” übersetzt, wobei “verhauen” passender wäre. Oder um ganz exakt zu sein “den Hintern versohlt bekommen”, weil sich spanking nunmal vom Ursprung her ausschließlich auf Hiebe auf das Hinterteil bezieht. Dabei wird im Deutschen “geschlagen” überlicherweise für Situationen mit deutlich größerem Gewaltpotential als bei “verhauen” verwendet. Mag erstmal nur eine Kleinigkeit sein, aber die Wirkung von Sprache ist im Allgemeinen größer als man denkt, denn sie findet zum Teil unterbewusst statt.

Wie sehen nun die langfristigen Reaktionen aus? Das mag zwar meine ganz persönliche Einschätzung sein, aber allmählich habe ich den Eindruck, dass SM mehr und mehr “normal” wird. Die Handschellen gehören ja schon länger zu den Schlafzimmerutensilien und Fesseln allgemein macht vielen Leuten Spaß. Wenn sich jetzt noch mehr Promis outen, würden sich sicher mehr Menschen sagen, wenn die öffentlich Zum SM stehen, warum wir dann nicht auch? Und schon nimmt das Ganze seinen Lauf, ähnlich wie bei den Homosexuellen: je mehr Promis sich geoutet hatten, desto mehr wurde diese Präferenz gesellschaftlich akzeptiert (war jedenfalls mein Eindruck). Aber über die zukünftige Rolle des SM in der Gesellschaft will ich nicht zuviel spekulieren. Wir werden ja sehen, wie sich das die nächsten Jahre und Jahrezehnte entwickelt.

Hier noch das Video zum Titel “S&M”: (via youtube).

Lucy – Freibeuterin der Meere 18

Veröffentlicht: März 31, 2011 in Snippets
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Draußen war mittlerweile die Sonne aufgegangen. Die junge Piratenbraut bewegte sich unverzüglich wieder Richtung Dorf, vielleicht konnte ihr dort jemand helfen. Doch bevor sie irgendeinen fragen konnte liefen ihr Jack und Jesper über den Weg, bei ihnen war ein ihr unbekannter Pirat, Carlos. Alle drei waren sie eben angekommen. »Jack, was zum Teufel machst du denn hier! Ich dachte du seist tot.« Carlos stupste Jack an und meinte: »Begrüßt dich dein Weib immer so freundlich?« Ohne darauf einzugehen, sprach Jack: »Offensichtlich nicht. Mein Kumpel hier, Carlos, war so freundlich mich zu befreien.« Ohne ein Wort rannte Lucy los. Es gab nur einen Menschen, den sie weniger sehen wollte, als jemanden von der Crew ihrer Verfolger, und das war Jack. »Was macht sie denn nun schon wieder?« fragte Jesper mit seinem typischen leicht dümmlich aussehenden Gesichtsausdruck. »Keine Ahnung, du weißt doch wie die Weiber sind. Los hinterher! Fangt sie ein!

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Lucy – Freibeuterin der Meere 17

Veröffentlicht: März 30, 2011 in Snippets
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»Yepp. Ich geb’ die alte Betty doch nicht weg.« »Aber verleihen tust du sie mir doch?« »Komm rein, da muss ich erst noch drüber nachdenken.« Sie betrat das düstere Haus, welches über und über mit zusammengesammelten Kram vollgestopft war, so dass man kaum einen Fuß vor den anderen setzen konnte. Sie setzten sich an einen Tisch und der Alte begann von einer Geschichte zu erzählen. »Damals, als ich erstmals auf einem Schiff anheuerte…« EIne Stunde später unterbrach ihn Lucy. »Wie hast du dich denn nun entschieden, leihst du mir die Betty?« »Nein, das kann ich nicht.« »Aber, wir kennen uns doch schon so lange, du kannst mir vertrauen.« »Das ist es nicht, ich mag sie einfach nicht aus der Hand geben, das ist alles.« »Und wenn du mich begleitest?« »Dann müsste ich mein Haus verlassen und all die Schätze, die hier herumstehen.« Lucy blickte um sich und verstand, das der Alte wohl zunehmend komischere Sichtweisen auf die Realität hatte. »Warum hast du mir dann eine Stunde lang deine Geschichte erzählt?« »Weil du so gut zugehört hast, mein Kind.« »Ach, vergiss es einfach, ich gehe.« Lucy würde hier wohl keinen Erfolg haben.

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Lucy – Freibeuterin der Meere 16

Veröffentlicht: März 29, 2011 in Snippets
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»Arr. Welches Pack stört um diese Zeit?« »Ich bin’s, Lucy. Du musst mir helfen, ich bin in Schwierigkeiten.« Seine Augen betrachteten die junge Frau. Erst schien es, als erkenne er sie nicht, sein Gedächtnis ist ja auch nicht mehr das beste, doch dann erhellte sich seine Miene. »Arr. Lucy, der kleine Teufelsbraten. Was treibt dich denn dazu die friedliche Nachtruhe eines alten Kauzes wie mich zu stören?« »Man hatte mich gefangen genommen, aber ich konnte fliehen…« »Das hätte ich aber auch von dir erwartet.« »…und ich werde nun sicher verfolgt und muss weiter. Dazu wollte ich mit einem Schiff Richtung Westen. Du hast doch noch dein altes Schiff im Hafen liegen, aye?«

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Lucy – Freibeuterin der Meere 15

Veröffentlicht: März 27, 2011 in Snippets
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Diese Erinnerungen an damals kamen ihr noch immer erschreckend lebendig vor. Vielleicht war es besser sie beiseite zu legen und sich auf das Rudern zu konzentrieren. Nachdem Lucys Flucht von der Esmeralda glückte, war sie nun auf den Weg zur Laguneninsel, genauso wie Jack, Jesper und Carlos.

Einige Stunden später schaffte sie es zuerst an Land zu gelangen. Lucy vertäute das Boot mit einem hölzernen Poller an einem Steg am Rande des Hafens. Insgesamt lagen fünf große Schiffe hier und weitere kleine. Sofort stürmte sie zu dem Haus des alten Pensionierten, mit dem sie befreundet war, denn sie wusste nicht, ob die Mannschaft der Esmeralda sie bereits verfolgte. An den Hafen schloss sich ein kleines Dorf an. Neben einigen Wohnhäusern, Spiel- und anderen Freudenetablisments gab es hier einige Schmiede-, Tischler und Seilerwerkstätten, die alle über stinkende Gassen verbunden waren. Als Lucy die Dorfgrenze erreichte, erblickten ihre braunen Augen ein einzeln stehendes Haus. Darin wohnte Fitz, der Rentnerpirat. Vorsichtig klopfte sie einige Male an die Tür und wartete. Es war bereits kurz vor Sonnenaufgang.

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Lucy – Freibeuterin der Meere 14

Veröffentlicht: März 9, 2011 in Snippets
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Nachdem er gekommen war, lag Lucy wie ein wimmerndes Häufchen Elend auf den Tisch. Sie fühlte sich sehr schwach und verletzt, wagte kein Ton zu sagen oder sich zu rühren. Sie wartete einfach nur ab. Aber nichts weltbewegendes passierte danach. Der Kapitän fesselte sie wieder, wobei ihre Hände diesmal über kreuz hinterm Rücken zusammengebunden wurden. Dann hievte er den Oberkörper des Mädchens vom Tisch hoch und nutzte ein weiteres Seil, um durch straffe Wicklung die Arme eng an ihren Körper zu pressen. Er deutete ihr sich in einer Ecke des Raumes auf den Boden niederzulassen, was mit hilflos gefesselten Armen gar nicht so einfach war. »Bleib wo du bist. Ich werde ohnehin eine Wache vor der Tür postieren, die jeglichen Fluchtversuch unterbinden wird.« Damit verließ er die Kabine und lies Lucy mit ihren aufgewühlten Gedanken und Gefühlen allein.

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Lucy – Freibeuterin der Meere 13

Veröffentlicht: März 7, 2011 in Snippets
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»Herr Kapitän. Meine Arme schmerzen so.« »Aye.«, lautete seine knappe Antwort. »Könntet ihr mir diese Qual dann erleichtern?« »Aye.« »Aber dann macht es doch bitte.« »Meinst du in der Lage zu sein, Forderungen zu stellen?«»Aber, es war doch nur eine Bitte.«, gab sie kleinlaut bei. Dann stand der Chefpirat auf. Er kam ihr bedrohlich nahe, sie traute sich nicht ihn anzuschauen, blickte stattdessen auf den beplankten Boden. »Ich schlage dir einen Deal vor. Wenn ich für deine Erleichterung sorgen soll, dann obliegt es dir mir ein wenig Erleichterung zu verschaffen. Du musst wissen, dass das wochenlande Segeln ein ziemlicher Fluch sein kann, besonders, wenn keine Frauen an Bord sind.« Lucy ahnte sehr gut, was er verlangen würde. »Ich denke ich kann noch ein wenig aushalten.« »Aber ich nicht.« Blitzschnell zog er ein Messer hervor und durchtrennte damit das Seil, welches Lucy’s Arme nach oben zwang. Dann wirbelte er sie herum und stieß sie auf seinen Schreibtisch, wo sie mit ihrem Oberkörper darauf zu liegen kam. Als er ihren Rock hob, verließen die ersten Schamestränen ihre Augen.

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